Rüthen – Auf die Aussage des Rüthener SPD-Fraktionsvorsitzenden Johannes Erling, dass andere Fraktionen im Stadtrat das Thema Windenergie ausgebremst hätten, bezieht sich die Fraktionsvorsitzende der Rüthener BG, Annette Herbst-Köller:

„Die BG-Fraktion hat sich schon vor Jahren dafür ausgesprochen, die Realisierung von Windkraftanlagen in Waldflächen zu prüfen und im Windkonzept aufzunehmen“, stellt sie klar. Seit Bestehen des Arbeitskreises fordere die BG den schnellstmöglichen Bau von Windkraftanlagen im Wald, die die Stadt in eigener Regie betreiben soll. Für die BG sei es wichtig, aus Klimaschutzgründen die Energiewende aktiv mitzugestalten, denn Sonne und Wind seien unerschöpflich und garantierten Energiesicherheit.

Durch Windkraftanlagen erzeugter Strom mache unabhängig von Energieimporten wie etwa Gas aus Russland.

Weiterhin könnten durch den Betrieb auch Einnahmen für den städtischen Haushalt generiert werden. Energieerzeugung vor Ort unterstütze zudem die regionale Wirtschaft – auch wenn das Landschaftsbild sich verändere.

Wasserschutz hat höchste Priorität

Die BG befürwortet den Bau von Windkraftanlagen, spricht sich aber dagegen aus, dass Windkraftanlagen in Zone II des Wasserschutzgebietes „Rüthen Rißnei“, errichtet werden. Wie im Windenergieerlass beschrieben, befürchtet die BG „nicht tolerierbares Gefährdungspotential für das Trinkwasser“. Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Wasserknappheit, müssen Windkraftanlagen außerhalb von Trinkwassergewinnungszonen aufgestellt werden. Es sind ausreichend Standorte vorhanden.


Photovoltaikanlage auf Südbau des Gymnasiums

Nun wird auch auf dem Dach des Südbaus des Gymnasiums eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher errichtet. So wird rechnerisch 86 % des Stromeigenverbrauchs schadlos durch die Sonne produziert!


Fahrräder sollen zukünftig sicher und trocken im Stadtgebiet abgestellt werden können

Der von der BG ausgearbeitete Antrag für eine 90 % Förderung aus Bundes- und Landesmitteln wurde nun von den zuständigen Stellen bewilligt.


Kennt ihr schon unseren Andreas?

 

Was fällt Dir zu Rüthen ein?

Ich wohne hier seit 1998 und habe Rüthen als offene und liebenswerte Kleinstadt schätzen gelernt. Rüthen bietet ein großes Potential an Wohn- und Lebensqualität mit einer unbeschreiblich schönen Natur. Das Engagement vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger für unsere Stadt im sozialen und caritativen Bereich ist unvergleichlich. Es macht mir Spaß, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in unserer Stadt teilzunehmen. So besuche ich gern die klassischen Rüthener Veranstaltungen im Jahreskreis, bin seit langem in der Kolpingsfamilie, und seit dem letzten Jahr, im Kulturring aktiv. In meiner Freizeit trifft man mich im Rüthener Wald in Jogging- oder Wanderschuhen aber auch in regelmäßigen Abständen auf der Kegelbahn.

Warum engagierst Du Dich politisch?

Die Welt um uns herum ist im Umbruch – dieser Prozess wird auch Auswirkungen auf unsere Kleinstadt haben und uns vor neue Herausforderungen stellen. Mehr denn je halte ich es daher für erforderlich, dass wir darauf in einem demokratischen Prozess gemeinsam Antworten entwickeln. Generationsübergreifende Zusammenarbeit und Abgrenzung von rechter Stimmungsmache sind dabei für mich wichtige Eckpfeiler.

Warum gerade bei der BG?

Der Funke, mich in Rüthen politisch zu engagieren, ist im Sommer 2019 während einer mehrtägigen Wanderung mit unserer Fraktionsvorsitzenden Annette auf mich „übergesprungen“. Sie hat mich in politischen Diskussionen in der Höhenluft der Dolomiten von der BG überzeugt. Tatsächlich erlebe ich die BG als einen Zusammenschluss von aktiven und kreativen Menschen, mit denen man „über den Tellerrand“ schauen kann. Ich genieße die offenen Diskussionen während der Fraktionssitzungen. Es hat mir außerdem imponiert, dass sich die BG schon lange für Themen wie Umwelt- und Klimaschutz engagiert, als diese noch nicht „salonfähig“ waren und vielfach von anderer Seite noch belächelt wurden.
Welche Themen sind Dir wichtig?

Ausbau von regenerativer Energie. Klares Votum für die Solar- und Windkraft. Stärkung von Eltern, Kindern und Jugendlichen; Ermöglichung von Teilhabe unabhängig von Alter, Religion, Herkunft oder sexueller Orientierung.


BG - Wir sind für Sie da!

 Hochwertige Fahrrad-Abstellmöglichkeiten sollen entstehen. Annette Herbst-Köller und Elke Herbst von der BG haben sich dafür eingesetzt. FOTO: FRENZ


„In Rüthen bin ich fast nur noch mit dem Fahrrad unterwegs“, so Annette Herbst-Köller, Fraktionsvorsitzende der BG – und um die Stadt für Radfahrer noch ein Stück attraktiver zu machen, hat die BG schon 2020 einen Antrag auf Förderung von Abstellstationen für Fahrräder gestellt. Jetzt ist der Förderbescheid angekommen.

VON JILL FRENZ


Rüthen – Der Ordner, den Herbst-Köller sich bezüglich des Antrags auf Förderung durch das „Sonderprogramm Stadt und Land Nahmobilität“ angelegt hat, ist viele Seiten dick – denn bis zum Eingang des Förderbescheids sind nun fast zwei Jahre vergangen und zahlreiche neue Anträge sind in dieser Zeit mit der Stadt Rüthen sowie der Bezirksregierung Arnsberg immer wieder gestellt worden. Die Stadt stelle den Antrag an die zuständige Bezirksregierung, welche diese verwalte und an den Bund weiterleite, so Herbst-Köller.

Langer Weg bis zum Förderbescheid

„Weil es beim Programm gleichzeitig um Förderungen von Bund und Land geht, war die Bewilligung kompliziert“, so Herbst-Köller. Jetzt ist der Förderbescheid aber da und die Quote liege bei einer Förderung von 90 Prozent. Zum Zeitpunkt des ersten Antrags sollten nur 70 Prozent gefördert werden.
Insbesondere in der Kernstadt könne man in Rüthen alles gut mit dem Rad erledigen, sagt sie. Man sei mit dem Fahrrad in Rüthen sogar viel dem Pkw. „Das Auto nutze ich hier kaum noch“, sagt sie. Denn was regelmäßiges Radfahren für die Gesundheit mache, sei erstaunlich. „Man wird viel fitter, ohne dass man sich dabei großartig anstrengen muss“, sagt die Fraktionsvorsitzende der BG. „Radfahren macht sich bezahlbar – gerade bei den aktuellen Spritpreisen“, ergänzt auch Ratsmitglied Elke Herbst.

"Ich hoffe, dass wir im Herbst mit dem Aufstellen beginnen können."
Annette Herbst-Köller BG-Fraktionsvorsitzende

Die Errichtung von Abstellstationen für Fahrräder sei im Stadtgebiet Rüthen aber nun dringend notwendig. „Gerade weil viele Bürger mittlerweile auch ein E-Bike besitzen, das einen enormen Wert hat, muss es hier geeignete Abstellmöglichkeiten geben“, so Herbst-Köller. Aluminiumständer, sogenannte „Felgenkiller“, seien diesbezüglich keine Alternative. „Kommt der Wind, fallen die Räder um und die Felgen sind beschädigt“, so die BG-Fraktionsvorsitzende. Zudem würden die dickeren Reifen von E-Bikes gar nicht in die Ständervorrichtungen passen.
Ein weiterer Aspekt sei die Aussetzung der Witterung. Insbesondere den teuren E-Bikes tue Regen nicht gut, aber auch normale Fahrräder würden unter den Niederschlägen leiden. Und nicht nur für das Material sei die Witterung schlecht: „Es ist auch sehr unangenehm, sich nach Regenschauern auf den nassen Sattel zu setzen“, erläuert Herbst-Köller. Überdachte Abstellmögliochkeiten im Stadtgebiet seien daher sinnvoll. „Bisher gibt es solche Angebote in der Stadt Rüthen noch nicht“, erläutert Herbst- Köller. Aber auch an hochwertigen Möglichkeiten für das Abstellen ohne Überdachung hapere es.

Insgesamt 63 Stationen im Stadtgebiet geplant

Errichtet werden sollen vier überdachte Abstellstationen, inklusive Lademöglichkeit für E-Bikes, welche an der Privaten Sekundarschule, am Marktplatz, an der Stadthalle und am Schulzentrum in Oestereiden platziert werden sollen.
59 unüberdachte Abstellstationen sollen sich an zentralen Orten im ganzen Stadtgebiet verteilen. Angedacht sei etwa die Gemeindehalle in Altenrüthen.


Quelle: Der Patriot, Ausgabe 30.5.22

BG Rüthen fordert den schnellstmöglichen Bau von erneuerbaren Energien!

Vorteile

  • Sonne und Wind sind unerschöpflich; das bedeutet, dass eine Energieversorgungssicherheit gewährleistet werden kann.
  • Strom aus Windkraftanlagen an Land (onshore) verursachen die geringsten Kosten je Kilowattstunde; das bedeutet langfristige Einsparungen (s. Diagramm Fraunhofer- Institut)
  • Durch Vermeidung von CO ² Emissionen und geringen Platzbedarf ist die Stromproduktion umwelt- und klimafreundlich.
  • Es bestehen beim Betrieb nur geringe Auswirkungen auf die Umwelt, d.h. keine Rückstände wie atomarer Müll, keine Abgase, keine großen Havarien. Ein schadloser Abbau von Altanlagen inkl. Fundamente ist vertraglich gewährleistet.
  • Durch Windkraftanlagen erzeugter Strom macht unabhängig von Energieimporten (z.B. Gas aus Russland). Langfristig kann Energieautarkie angestrebt werden.
  • Die Befeuerung (Blinken in der Dunkelheit) gehört demnächst der Vergangenheit an, da die Anlagen mit Transpondern ausgestattet werden. Diese erkennen sich nähernde
    Flugzeuge und die Anlagen werden zukünftig selten und nur bei Bedarf blinken.
  • „Bürgerwindkraftanlagen“ bringen finanzielle Unterstützung für alle Bürgerinnen und Bürger
    • Der städtische Haushalt kann durch den Eigenbetrieb einer Kommune gestärkt werden. Dies kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zugute.
    • Durch mögliche Beteiligungen an einer WKA können Einnahmen generiert werden.
    • „Bürgerstromtarife“ in Form von vergünstigtem Strom könnten die Bürger bekommen, die in der Region mit Windkraftanlage leben (s. Stadt Lichtenau)
  • Energieerzeugung vor Ort unterstützt die regionale Wirtschaft:
    • Der Bau der Anlagen fördert die regionale Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze (z.B. Infineon, Rothe Erde als Zulieferer)
    • Die Region wird gestärkt, da Stromerzeuger Gewinne erzielen und entsprechend Steuern zahlen

Nachteile

  • Windkraftanlagen werden auf weite Entfernungen gesehen.
  • Wind und Sonne stehen in schwankender Qualität zur Verfügung; Speicherungen und Digitalisierungen sind erforderlich und machen zusätzliche Investitionen notwendig.
  • Gleichmäßige Geräusche können teilweise wahrgenommen werden. Lärmimmissionsgutachten müssen im Laufe des Genehmigungsverfahrens erstellt werden.
  • Windkraftanlagen werden abgeschaltet, wenn Vögel oder Fledermäuse gefährdet werden.

"Wir haben alle Möglichkeiten, die Klimakrise zu bewältigen, aber die Zeit läuft uns davon!"
- THE CLIMATE TASK FORCE

"Wir haben Alarmstufe Rot!"
- Klimafolgenforscher Udo Engelhardt

Der Regierungspräsident Hans-Josef Vogel erklärt die Energieversorgungssicherheit als überragendes öffentliches Interesse und unterstützt den schnellstmöglichen Ausbau der erneuerbaren Energien.


Quellen: www.welt.de, www.solarenergie.de, Neue Energie, Fraunhofer Institut, Statista

Großer Dank und viel Erfolg

Nach über 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit trat Franz-Josef Dohle als erster Vereinsvorsitzender zurück. Seine Ziele waren immer eine sparsame Haushaltsführung, das Generieren von Einnahmen für die Stadt, der Wald sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien. Nun führt Susanne Dönnecke den Verein als erste Vorsitzende an. Als Stellvertreter wurde von den Mitgliedern Klaus Augustinowitz gewählt. Thomas Rüther übernimmt das Amt des Kassierers, das Wolfgang Steinweg 30 Jahre gewissenhaft und engagiert ausübte. Auch der Schriftführer Hermann Unterburger überlässt nach über 30 Jahren das Amt Elke Herbst.

Der Verein und die Fraktion sprechen allen Vorstandsmitgliedern, die aus Altersgründen zurückgetreten sind, ihren großen Dank für die erfolgreiche Arbeit aus und wünschen den engagierten Neugewählten einen guten Start sowie weiterhin viel Erfolg.

Kommunalpolitik trifft Schule - Gestalte Deine Zukunft mit!

Unter dem o.g. Motto gaben alle Fraktionen den etwa 350 Schülern und Schülerinnen der höheren Jahrgänge des FSG Einblicke in die Themen der Rüthener Kommunalpolitik. Neben Erneuerbaren Energien waren u.a. die Wiederbewaldung und die Flüchtlingssituation aber auch „Busfahrten“ aktuelle, spannende Themen für die Schülerinnen und Schüler, die interessiert Fragen stellten und mitdiskutierten. In einer AG, die durch das FSG angeleitet wird, können nun Schülerinnen und Schüler das Interesse für die Kommunalpolitik vertiefen. In jeder Fraktion unterstützen sogenannte „Mentoren“ das Projekt.


BG - Wir sind für Sie da!

Die neuen und scheidenden Mitglieder des BG-Vorstandes (v.l.): Wolfgang Steinweg, Franz- Josef Dohle, Annette-Herbst-Köller, Thomas Rüther, Susanne Dönnecke und Hermann Unterburger. - FOTO: KLOER


Bürgergemeinschaft Rüthen will nicht mit den Freien Wählern kooperieren

Bürgergemeinschaft (BG) Rüthen gibt es einen Wechsel. Die bisherige Stellvertreterin Susanne Dönnecke übernahm den Vorsitz von Franz- Josef Dohle, zweiter Vorsitzender ist künftig Klaus Augustinowitz. Nach 30 Jahren wurde Kassierer Wolfgang Steinweg verabschiedet. Für seine Arbeit und gezeigte Herzlichkeit dankte ihm die BG bei der einberufenen Versammlung und wählte Thomas Rüther zu seinem Nachfolger. Schriftführer Hermann Unterburger wurde auf seinen Wunsch von Elke Herbst abgelöst. Übrigens: In dem vergangenen Jahr wurden zwei junge Mitglieder neu in der BG Rüthen begrüßt.

Auch einen Blick auf das vergangene Jahr ließen sich die Mitglieder nicht nehmen: In der Pandemie hatte die BG auf Betriebsbesichtigungen und andere Veranstaltungen verzichtet, trotzdem hatten Franz-Josef Dohle und Fraktionsvorsitzende Annette- Herbst-Köller einiges zu berichten. Für den Zukunftswald hat die BG gespendet, an Pflanzaktionen teilgenommen und angepflanzte Flächen gepflegt. Ein neues Landschaftsschutzprogramm, von dem auch die Stadt Rüthen betroffen wäre, könnte Einschränkungen für die Stadt bringen, gab Dohle zu bedenken. Annette Herbst-Köller berichtete von dem Antrag, in der offenen Ganztagsgrundschule einkommensabhängige Beiträge einzuführen. Unterstützt wurde zudem der Kindergarten im „Haus Maria vom Stein“, Pläne für einen Bauernkindergarten lägen noch auf Eis. Beantragt wurde der Beitritt in das Zukunftsnetz Mobilität NRW, umgesetzt wurde auch der Arbeitskreis Kommunalpolitik in Schulen.

Weitere BG-Themen waren die erfolgte Anschaffung eines E-Fahrzeuges für die Stadt und das Einstellen eines Klimaschutzmanagers gemeinsam mit Nachbarkommunen sowie die Anhebung der Grundstückspreise in den Rüthener Industriegebieten. Die RLG wurde zu einem Gespräch wegen der Verbesserung des Busverkehrs eingeladen. Dringend erscheint auch eine bessere Anbindung einiger Dörfer an den öffentlichen Nahverkehr.

Die Kita Westereiden soll eine Photovoltaikanlage und eine Wärmepumpe erhalten, dem Vorschlag der BG wurde zugestimmt. Eine weitere Position der Fraktion ist, Windkraftanlagen im Wald über eine stadteigene Gesellschaft selbst zu betreiben. Weiter ausgebaut werden sollen Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden und Elektroladesäulen, eine Stelle „Schulsozialarbeit am Friedrich- Spee-Gymnasium“ soll eingerichtet werden und der Radverkehr weiter ausgebaut werden.

Angesichts der langen Liste fiel das Fazit eindeutig aus: Auch in der zurückliegenden Zeit hat die BG einiges auf die Beine gestellt. 

Eine klare Position hat die BG Rüthen zu der möglichen Kooperation der Kreis-BG mit den Freien Wählern. Man wolle sich keiner übergeordneten Partei anschließen, stellte Susanne Dönnecke heraus. Man identifiziere sich auch nicht mit der Politik der Freien Wähler, entsprechend solle eine Kooperation auch nicht in die Satzung auf Kreisebene aufgenommen werden und Vorstandsmitglieder auf Kreisebene sollten nicht in anderen Parteien Mitglied sein. Und ganz deutlich: Die BG Rüthen möchte nicht mit den Freien Wählern in Zusammenhang gebracht werden. Wenn dem Rüthener Antrag auf Kreisebene nicht stattgegeben wird, soll die weitere Zusammenarbeit auf Kreisebene überdacht werden. 

Eine Spende von 500 Euro gab es von der BG zum Schluss für aus der Ukraine geflüchtete Menschen, die im Stadtgebiet Rüthen untergebracht werden. 

Quelle: Rüthener Volksblatt